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Diary

Diary entries crafted by Joachim Bessing’s mind and keyboard.

13.3.

13.3. Gestern abend Facing the Other Way abgeschlossen. Am Ende war das eine Erleichterung. So sehr ich mich für die Geschichte von 4AD interessiert habe:… Weiterlesen »13.3.

12.3.

12.3. Wenn Bauarbeiter ihre Helme mit beiden Händen festhalten müssen — was ich gestern bezeugt habe. Und eine Frau mit rotgefärbten Haaren, die sich, allein… Weiterlesen »12.3.

11.3.

11.3. Dramatischer Wetterumschwung wie prophezeit. Am Nachmittag trieb der Wind mit einem Mal die Krähen und Tauben im Kessel des Hinterhofs ringsum, ich hatte hinter… Weiterlesen »11.3.

10.3.

10.3. Ein stiller Tag, dachte ich. Und nahm ein neues Nachthemd aus dem Fach (das rote). Der Stoff verströmte den Duft von Wind auf dem… Weiterlesen »10.3.

9.3.

9.3. Heute sah ich im Vorübergehen eine tote Amsel, sie war wohl schon vor längerer Zeit gestorben, aber das war es nicht, was mich dann… Weiterlesen »9.3.

8.3.

8.3. Ein erster Höhepunkt im Jahr ist dann erreicht, wenn die Rotkehlchen mit dem silbrigen Staffelstab ihres Gesangs die Brüder Amsel sacht berühren. Woraufhin diese,… Weiterlesen »8.3.

7.3.

7.3. Am Nachmittag endlich einmal darauf achtgegeben, welche Stadien ich durchmache, während ich «mal eben» ein Zitat in einem Buch wiederfinden will: Zunächst ist es… Weiterlesen »7.3.

6.3.

6.3. Ausgehend von einer naheliegenden Frage, warum es manchen Menschen Freude bereitet, Dinge wegzuwerfen, landete ich bei einem sechs Jahre alten Beitrag des Deutschlandfunks, in… Weiterlesen »6.3.

5.3.

5.3. In einem hervorragenden, wenn ich gleichsam befürchten muss: weitgehend unbeachteten, Gespräch wird Matthew Williams gefragt, was es mit der zu beobachtenden Neigung von Modeschöpfern… Weiterlesen »5.3.

4.3.

4.3. Knifflige Situation vor dem Pilzregal — ausgerechnet — in dem neuen Biosupermarkt an der Mainzer Landstraße, die nun wirklich alles, bloß keine Landstraße ist.… Weiterlesen »4.3.