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Diary

Diary entries crafted by Joachim Bessing’s mind and keyboard.

3.3.

3.3. Gelbe Krokusse dringen aus dem Erdboden und öffnen ihre Blütentrichter. Das würden sie sein lassen, wenn Pflanzen ein Bewusstsein hätten. Die Krokusblüten werden jetzt,… Weiterlesen »3.3.

2.3.

2.3. Chamber of Reflection ist das Lied der Stunde. Der Pepperoni Playboy hat hier um die Ecke, am Eingangstor zur Großbaustelle, seinen Imbisswagen aufgestellt. Im… Weiterlesen »2.3.

1.3.

1.3. Sonntäglicher Ausflug in einen Wald hinter Oberursel — obwohl ich die Wälder in dieser Zeit zwischen Frühlingsbeginn und dem Tauwetter im Grunde nicht anschauen… Weiterlesen »1.3.

27.2.

27.2. Gestern spät noch einen Film angeschaut über die Arbeit eines Seidenforschers in seinem Seidenlabor an dere Tufft’s University in Boston. Auch sein Name klingt… Weiterlesen »27.2.

26.2.

26.2. Ein Zeichen, dass es ernst wird mit mir und einer Lektüre: Ich höre auf zu exzerpieren. Wohl weil ich irgendwann zu diesem Buch zurückkehren,… Weiterlesen »26.2.

25.2.

25.2. At the Fly-In — Kaum war mir dieser Gedanke im Angesicht der üppig blühenden, von daher auch emsig umschwirrten Hyazinthe auf unserem Balkon aufgegangen… Weiterlesen »25.2.

24.2.

24.2. Natürlich hatte ich damit gerechnet, dass eine anhaltende Isolation jedes von jedem und voneinander irgendwann zu einer Entropie führen müsste, aber dann ausgerechnet in… Weiterlesen »24.2.

23.2.

23.2. Frühlingshaftes Wetter, die Menschen machen frühlingshafte Sachen, bis auf die eine Person, natürlich, der ich am Nachmittag zuerst über den Weg gelaufen war: Da… Weiterlesen »23.2.

22.2.

22.2. Die F.A.Z. hat heute im Feuilleton einen Text mit der Überschrift «Die Mauer in den Bäuchen» — sagt mit Friederike, beziehungsweise hat sie mir… Weiterlesen »22.2.

21.2.

21.2. VW is for Very Wicked, das wussten schon die Beastie Boys. Auf der Heimfahrt durch das sonntägliche Land — Deutschland nach der Neutronenbombe —,… Weiterlesen »21.2.