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Diary

Diary entries crafted by Joachim Bessing’s mind and keyboard.

1.5.

1.5. In dem Film 20.000 Days On Earth erzählt Nick Cave, dass er manchmal nach Hause kommt und er findet dann ein bestimmtes Zimmer nicht… Weiterlesen »1.5.

29.4.

29.4. Noch irritierender als das Werk des früh verstorbenen Usbeken Alexander Wabel fand ich dann (in der Zeitung) die kleine Meldung aus New York, wo… Weiterlesen »29.4.

28.4.

28.4. Ausflug zum Lerchenfeld, zwischen den alten Startbahnen von Tempelhof. Man kann sich dort einen Elektroroller leihen, um das verblüffend weitflächige Areal zu erkunden. Der… Weiterlesen »28.4.

27.4.

27.4. Heute gegen elf, wir saßen auf dem leuchtenden Balkon, landete der kleine Prinz auf dem benachbarten Dach und schaute zu mir herüber, bevor er… Weiterlesen »27.4.

25.4.

25.4. Obzwar nicht arm an großen Bäumen, hat sich die neue Wohngegend bislang als Amselarm erwiesen. Nebelkrähen sind, klar, so üppig vorhanden wie überall sonst… Weiterlesen »25.4.

24.4.

24.4. Anders als in Frankfurt zeigt sich die Armut in Berlin nicht ausschließlich in einigen, fest umrissenen Gebieten am Rand der Stadt. Hier, wo man… Weiterlesen »24.4.

23.4.

23.4. Eine Frau kommt und holt die zehn Kartons ab, die wir annonciert hatten. Sie freut sich: «Da freue ich mich aber.» Es so viel… Weiterlesen »23.4.

21.4.

21.4. Hinter Bad Hersfeld führt eine Brücke über die Autobahn, jemand hat die über die gesamte Spannweite in bunten Buchstaben mit dem Wort «Lyrik» besprüht.… Weiterlesen »21.4.

19.4.

19.4. Abschied vom Tel-Aviv-Platz. Ich kam dort gerade rechtzeitig an, als eine kleine Blaskapelle aus zwei Schalmeien und einer Trommlerin samt roter Fahne Einzug hielt.… Weiterlesen »19.4.

18.4.

18.4. Ein Antiquar in England bietet mir ein gut erhaltenes Exemplar des ersten Telefonbuchs von Los Angeles an. Es besteht aus einer Seite, 90 Anschlüsse… Weiterlesen »18.4.