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Diary

Diary entries crafted by Joachim Bessing’s mind and keyboard.

01.02.

01.02. „Der Umstieg von Indien und Japan auf das Grau-in‑Grau mit den stummen Gesichtern in Deutschland war schwer. Danach hatte sie eine Woche lang nur… Weiterlesen »01.02.

29.01.

29.01. Ich habe mich noch immer nicht daran gewöhnen können, dass ich hier auf der Strasse und im Café beinahe jedes Wort verstehe, von dem,… Weiterlesen »29.01.

26.01.

26.01. Heimkehr, noch bin ich nicht vollständig zugegen. In den Straßen liegt Schneematsch, im Park ist die Wiese gefroren. Die Stadt wirkt unaufgeräumt auf mich.… Weiterlesen »26.01.

25.01.

25.01. Über Nacht war ich nach Bangkok gebracht worden. Das kleine Haus am Klong ist verwinkelt, ganz aus Holz, und umschließt einen schmalen Garten, der,… Weiterlesen »25.01.

24.01.

24.01. Die zwölfstöckige Lotusknospen mit den pagodenhaft spitz auskragenden Balkons ist natürlich kein Kasino, es handelt sich um ein Hotel. Das „Kapok Star“ gehört wie… Weiterlesen »24.01.

21.01.

21.01. Irgendwo im Teenager schreibt Frank Witzel, dass er es bedauerlich findet oder belastend, dass alles immer auf etwas hinauszulaufen hätte. Als ich selbst noch… Weiterlesen »21.01.

18.01.

18.01. Hinter dem Rimping-Supermarkt hat es einen weitflächigen Laden für gebrauchte Kleidung. Vieles davon ist noch kaum fünf Jahre alt, wird aber dennoch als Vintage… Weiterlesen »18.01.

15.01.

15.01. In der letzten Folge von Kulinarischer Klassenkampf erklärte ein Juror das vorrangige Kriterium der Entscheidungen: „Wir sind hier auf der Suche nach einem verbindenden… Weiterlesen »15.01.

14.01.

14.01. „Ob ein Mensch Erfahrungen machen kann oder nicht, ist in letzter Instanz davon abhängig, wie er vergisst.“ Frank Witzel stellt diesen Satz von Adorno… Weiterlesen »14.01.

13.01.

13.01. Noch in der ersten Nacht in unserer Wohnung hier, ging meine Brille verloren. Da es in der Wohnung geschah, während ich schlief, ging ich… Weiterlesen »13.01.