03.03.
03.03. Am Abend hatte ich ein Buch von Sandro Penna geöffnet, „Fieber“, aus dem Nachlass von Peter Gente, das ich aus Chiang Mai mitgebracht hatte,… Weiterlesen »03.03.
Diary entries crafted by Joachim Bessing’s mind and keyboard.
03.03. Am Abend hatte ich ein Buch von Sandro Penna geöffnet, „Fieber“, aus dem Nachlass von Peter Gente, das ich aus Chiang Mai mitgebracht hatte,… Weiterlesen »03.03.
28.02. Ich erinnere mich an Nächte, wir lagen auf dem Spannteppich in Sentas Jugendzimmer, stets bedroht vom Hereinkommen der Mutter, die immerhin Primaballerina war, und… Weiterlesen »28.02.
25.02. For the record: Es stehen Balkontüren offen. Kindergeschrei dringt an meine Ohren und die Luft um mich herum duftet — frisch, ja, vielleicht. Vor… Weiterlesen »25.02.
24.02. Als ich eben aus dem Supermarkt ins Freie trat: Blaue Stunde. Endlich. Ich freute mich so. Heiter leuchteten mir die Schilder. Und im Haus… Weiterlesen »24.02.
23.02. Bevor ich dem Mann begegnete, der seinen Harn nonchalant gegen den Stamm eines Baumes, wie es heißt: abschlagen würde, machte ich im Vorübergehen die… Weiterlesen »23.02.
18.02. Im Warten auf eine Kiste Orangen, die den ganzen weiten Weg von Sizilien bis zu mir gebracht würde, baute ich das Telefon auf einem… Weiterlesen »18.02.
17.02. Von der Textur auf seiner Innenseite her unterscheidet sich das Gefühl des Fernwehs nicht vom Heimweh. Heute also Heimweh nach Wat Song. Speziell nach… Weiterlesen »17.02.
15.02 Auf mit der Sonne und hinauf in den Park. Die Damhirschkühe und die Damhirsche selbst umlagerten vom Sonnenschein gar nicht unbeeindruckt einen Stamm an… Weiterlesen »15.02.
11.02. Kam jetzt erst dazu, Let’s talk about feelings zu lesen, das im Stapel unter Shadow Ticket gelegen hatte. Ein sympathisches Buch. Die Passage, in… Weiterlesen »11.02.
08.02. Solche Erinnerungen an einen Wintereinbruch in New York haben sich, denke ich, mir auch deswegen so tief eingeprägt, weil ich in New York das… Weiterlesen »08.02.