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Diary

Diary entries crafted by Joachim Bessing’s mind and keyboard.

04.04.

04.04. In der Brancusi-Ausstellung, die überraschend gut gelungen ist. Der große Raum, den die Nationalgalerie zu bieten hat: so ungefähr hatte ich mir das Atelier… Weiterlesen »04.04.

02.04.

02.04. Kaum, dass ich vor gut zwei Wochen in Leipzig eingetroffen war, fiel mir dort am ersten Morgen der Code meiner Armbanduhr nicht mehr ein.… Weiterlesen »02.04.

31.03.

31.03. Zurück in der Stadt, im Simit-Haus, sitzen neben mir zwei Männer, die ich zunächst für Dads halte, die hier nach dem Kinderabliefern auf einen… Weiterlesen »31.03.

30.03.

30.03. Der Unterschied von Stadt zu Land besteht für mich vor allem darin, dass ich in der Stadt mich navigieren lasse, auf dem Land halte… Weiterlesen »30.03.

27.03.

27.03. Kluge tot — eine Nachricht, die mich, anders als sonst, aus dem Toten Winkel meines Sehfeldes erreicht. Da war sie schon drei Stunden alt.… Weiterlesen »27.03.

23.03.

23.03. Im frühen Licht, wenn alles noch so wirkt, wie von der Sonne aus dem feuchten Gras gezogen, durch die Straßen und die Kleingartenanlagen bis… Weiterlesen »23.03.

21.03.

21.03. Wiedersehen mit Pablo. Seit September hatten wir uns nicht mehr gesehen, mindestens. Er ist noch ganz der Alte. Noch schöner eigentlich. Wir erkennen einander… Weiterlesen »21.03.

18.03.

18.03. Eine Frau macht sich über ihren Salat her. Ich habe wirklich den Eindruck, dass es ihr nicht mehr möglich war, die Nahrungsaufnahme noch hinauszuzögern.… Weiterlesen »18.03.

16.03.

16.03. Mein Vater lebt fort in der Spitze meines Zeigefingers, in dem Geräusch der Barometerhaube, wenn ich in der Frühe den Zeiger auf den Stand… Weiterlesen »16.03.

15.03.

15.03. In seinem Newsletter schreibt Dylan Watson-Brawn über Plastik. Er fragt sich, ob der Geschmack des Materials von Umverpackungen und Folien den Menschen früher stärker… Weiterlesen »15.03.