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Diary

Diary entries crafted by Joachim Bessing’s mind and keyboard.

02.06.

02.06. Die fundamentale Veränderung zu meinem vorangegangenen Aufenthalt bringt aber mein Erwerb der dänischen Sprache. So rudimentär er auch sein mag: Ich kann jetzt alles… Weiterlesen »02.06.

01.06.

01.06. Im Zug nach Hamburg las ich zum letzten Mal für drei Wochen in der F.A.Z. Bald hatte mir gegenüber ein vollkommen unbehaarter Mann Platz… Weiterlesen »01.06.

25.05.

25.05. Gestern ein weiteres Problemchen gelöst durch beiläufigen Blick in ein noch selten benutztes Büchle, das ich im Begriff war, auszusondern. Allein seiner sorgfältigen, bestens… Weiterlesen »25.05.

22.05.

22.05. Auf dem Weg ins Wissenschaftskolleg saß ich einem jungen Paar gegenüber, beide waren sie mit beeindruckender Perfektion auf Zerschlissenheit gestylt mit sämtlichem, was der… Weiterlesen »22.05.

18.05.

18.05. Ich hatte mir gerade etwas Tempura bringen lassen, da fielen mir im ansonsten beinahe menschenleeren Gastgarten des kleinen Restaurants hier um die Ecke drei… Weiterlesen »18.05.

15.05.

15.05. Gespräche am Erdbeerhäuschen. Im Dogen sollen sie eine wenn nicht tragende, so doch heitere Rolle bekommen. Die Frauen dort erinnern mich an die Verkäuferinnen… Weiterlesen »15.05.

11.05.

10.05. Vorgestern, gestern vor allem hatten viele, denen ich begegnet war, einen Blumenstrauß dabei (wg. „Muttertag“). Heute sind es vor allem die zierlichen Schalen, die… Weiterlesen »11.05.

09.05.

09.05. Beim zweiten Frühstück, vor einem dieser kleinen griechischen Cafés, von denen es seit der Finanzkrise und dem Hype um Athen zunehmend viele gibt in… Weiterlesen »09.05.