21.07.
21.07. Eine Bushaltestelle am südöstlichsten Stadtrand hatte einen von Hand beschriebenen Zettel «Diary Found!» Die Telefonnummer habe ich mir nicht notiert. Weiterlesen
21.07. Eine Bushaltestelle am südöstlichsten Stadtrand hatte einen von Hand beschriebenen Zettel «Diary Found!» Die Telefonnummer habe ich mir nicht notiert. Weiterlesen
18.07. Heute keine Blume vom Wegesrand. Dafür klammerte sich gestern während eines Streifzuges eine prachtvolle Raupe an meinem Stoffbeutel fest: Larve eines Lindenschwärmers. Lindgrün und… Weiterlesen »18.07.
16.07. Wenn Du nur an jedem Tag eine Blume mitnimmst vom Wegesrand, hast Du am Ende der Woche einen schönen Strauß. Und das lässt sich… Weiterlesen »16.07.
14.07. Das Viertel, in dem ich gestern mittags frittierte Moschuskraken aß (Eledone moschata) war von seinen uniformen Gebäudeblöcken erkennbar als Arbeiterviertel erbaut worden. Heute kommt… Weiterlesen »14.07.
12.07. Landung in Rom. Trockene Hitze «All whirlwind and flash». Davor noch in Köln gewesen, abends Radio mit Thomas. Studiolostippvisit bei René und danach zum… Weiterlesen »12.07.
07.07. Ich finde es selbst verrückt, aber: Seitdem Moritz sein Tagebuch veröffentlicht, fühle ich mich ihm näher als noch zu der Zeit als wir uns… Weiterlesen »07.07.
05.07. In den lichten Monaten spielt das Wesentliche sich im Schatten ab. In den dunklen verhält es sich umgekehrt. Gerade jetzt segelt eine Taube grau… Weiterlesen »05.07.
04.07. Im anschließenden Winter von 1842/43 lässt der Frühling auf sich warten. Noch im April beklagt Hawthorne eine geschlossene Schneedecke und das deckt sich mit… Weiterlesen »04.07.
02.07. Angefangen mit den Tagebüchern von Nathaniel Hawthorn und seiner Frau Sophie, die ursprünglich wohl weitaus mehr beigetragen hatte aber nach seinem Tod ein Gutteil… Weiterlesen »02.07.
29.06. Call me Sir Swim-a-Lot: Es wird langsam eng, bzw. voll. Ich muss in der Frühe zu den Ersten gehören, die sich dann längst vor… Weiterlesen »29.06.